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Key to Life wurde entwickelt, weil ein bestimmtes Problem dringend nach Lösung verlangte. Allgemeiner betrachtet ist es ein Rätsel, dem jeder Erzieher in der Geschichte gegenüberstand, das aber keiner gelöst hatte: Wie bringt man jemandem bei, die Sprache zu verstehen und zu gebrauchen, ohne vorauszusetzen, daß der Schüler bereits zumindest etwas von dem weiß, was man ihn zu lehren versucht? Wie zum Beispiel lehrt man die Bedeutung eines Wortes, ohne die Annahme, jemand wisse bereits, wie man die im Unterricht benutzten Wörter liest? Wie lehrt man die Sprache, ohne vorauszusetzen, daß die Person bereits etwas davon versteht?


Der Hubbard Key to Life Kurs beseitigt mit Hilfe von Tausenden von Bildern, die die grundlegenden Faktoren der Sprache mitteilen, die Barrieren, die das Verstehen und die Aufnahme von Informationen verhindern. (Zu diesem Zeitpunkt ist der Key to Life nur in Englisch erhältlich.)

Schlägt man beispielsweise im Wörterbuch die Bedeutung eines Wortes nach, kann man dabei auf andere Wörter treffen, die man nicht versteht. Wenn man ein Grammatikbuch aufschlägt, stößt man sofort auf eine Terminologie, deren Bedeutung erst weiter hinten erläutert wird. Wenn man jedoch auf ein mißverstandenes Wort trifft, begreift man nicht mehr und erfaßt das folgende nicht oder wird sich dessen nicht mehr vollständig bewußt. Denn wenn man über ein mißverstandenes Wort hinweggeht, hört man auf zu verstehen. Dieser Sachverhalt ist der wichtigste Faktor auf dem gesamten Gebiet der Ausbildung. Wie also kann man die Sprache, ihren Aufbau, ihre Wörter und ihren Gebrauch lehren, ohne den Schüler mißverstandenen Wörtern auszuliefern?

Als Hubbard diesen Gordischen Knoten durchschlug, löste er das Problem des Analphabetentums und der Verständigungsschwierigkeiten und öffnete das Tor zu einem erheblich besseren Verstehen des Lebens.

Gesucht war ein Weg, der die Möglichkeit mißverstandener Wörter beim Schüler umgeht, egal wie schlecht der Grad seines Verstehens ist. Wörter werden verwendet, um Begriffe von einer Person zu einer anderen zu übertragen. Es können aber auch andere Mittel dazu verwendet werden. Ein Begriff kann durch ein Zeichen, eine Geste, ein Geräusch oder ein Bild usw. kommuniziert werden. Indem man das Bild einer Katze neben die Worte Felis domesticus zeichnet, kann man den Begriff einer Hauskatze übermitteln, was Felis domesticus bedeutet.

Der Key to Life Kurs setzt Tausende Bilder ein, gezeichnet von den besten Illustratoren aus den Filmstudios Hollywoods, um die Begriffe zu kommunizieren, die nötig sind, den Studenten die Materialien dieses Kurses zu lehren. Um Verstehen zu gewährleisten, werden die Begriffe sowohl durch Bilder wie Wörter definiert.

In einem der Bücher des Kurses ist jeder Begriff, der im Buch vorkommt, sowohl illustriert als auch definiert. Dadurch erreicht man Verstehen, ohne komplizierte Definitionen. Es ist ein einzigartiges Wörterbuch, das die sechzig am häufigsten gebrauchten Wörter der englischen Sprache vollständig definiert. Mit Hilfe von Bildern wird das Problem der mißverstandenen Wörter umgangen, und ein Student kann die Wörter, die er am meisten benutzt und liest, wirklich lernen, ohne hoffnungslos in der Kompliziertheit der Grammatik zu versinken. Auf diese Weise begreift man besser, was man hört oder liest, und erhöht seine Fähigkeit, sich verständlich zu machen.

Die Wichtigkeit dieser Art der Herangehensweise wird klar, wenn man begreift, daß man so die am häufigsten gebrauchten Wörter der englischen Sprache lernen kann und auch herausfindet, wie die Sprache zusammengesetzt ist und wie man sie gebraucht. Mit diesem Wissen kann man sich auf einem viel höheren Niveau des Verstehens ausdrücken und auch Kommunikation empfangen.

Ein weiterer Durchbruch des Key to Life ist eine ganz neue Art, Grammatik anzugehen. L. Ron Hubbard hat die Sprache leichter verständlich gemacht, indem er sie in ihre grundlegenden Bestandteile zerlegt und dadurch gezeigt hat, wie man diese Grundbausteine nutzt, um Gedanken besser ausdrücken und erfassen zu können, was man liest und hört.

In seinem Buch The New Grammar (Die neue Grammatik) löst Hubbard viele Verwirrungen, die Grammatiker in die Sprache eingeführt haben. Er macht die Grammatik zu etwas Anwendbarem, im Gegensatz zu etwas, das man nur studiert.

Viele haben eine Abneigung gegen Grammatik, weil die Grammatiker sie zu einem Irrgarten komplizierter Regeln gemacht haben, den sie selbst nicht mehr begreifen. L. Ron Hubbard zeigte statt dessen, daß Grammatik wirklich etwas ist, das man einsetzt, um sinnvolle Kommunikation zu erleichtern und zu verbessern, und daß Grammatik tatsächlich keinen anderen Zweck erfüllt. Er stellte das Buch zusammen, das endlich den Aufbau der Sprache erklärt. The New Grammar hat den Begriff der Grammatik für Tausende von Menschen, die den Key to Life Kurs absolviert haben, drastisch verändert.

Am Ende des Hubbard Key to Life Kurses steht jemand, der lesen und schreiben kann, der sich sowohl schriftlich als auch mündlich leicht und klar ausdrücken kann, und der die Kommunikation, die er erhält, vollständig versteht.

In unserer technisierten Gesellschaft, die einem ein hohes Maß an Verstehen abverlangt, sinkt das Bildungsniveau in verheerendem Ausmaß ab. Dinge im Leben nicht zu verstehen zieht viele Konsequenzen nach sich, und keine davon ist gut.

Der Hubbard Key to Life Kurs versetzt einen in die Lage, diese Konsequenzen zu umgehen und öffnet einem das Tor zum Leben.

Fortsetzung...


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